Schloss Augustusburg und Keramikmalen in Chemnitz

Heute am Dienstag stand für mich ein Besuch in Augustusburg an - ich wollte unbedingt das Schloss besuchen.


Hier seht ihr den Innenhof... ich war heute morgen in der Früh fast alleine als Besucher unterwegs.

Seit über 400 Jahren thront das Schloss 516 m über dem Zschopautal.
In den frühen Jahren diente es dem sächsichen Kurfürst August als Zuhause - heute beherbergt das Schloss auch eine Jugendherberge, ein schönes Restaurant, ein Motorradmuseum, eine Schlosskirchen und einen schicken Trausaal.


Im Schlossmuseum - im Venussaal kann man die wunderschöne Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert betrachten, sowie historische Möbel , Jagdwaffen von Früher  - da es sich hier auch um ein Jagdschloss handelt.

Im Jagdtier- und Vogelkundemuseum gab es viele Tiere der Region zu sehen.


Danach ging es noch ins Kutschenmuseum - aber die Bilder sind leider alle nur auf der Digi und nicht per Handy gemacht.. .deshalb kann ich heute davon keine zeigen.

Aber das Wetter war so toll, dass ich doch glatt noch ein wenig im Hof verweilte.... bei einer schönen leckeren Tasse heißen Kakao und natürlich mit Sahne.


Danach ging es wieder in die Pension.... dort habe ich noch sehr die Sonne genossen.... 
Mit Häkelnadel und Wolle auf den Stühlen vor dem Eingang konnte man so richtig entspannen.


Nach einem kleinen Mittagsschläfchen bin ich dann nach Chemnitz gefahren - erst habe ich mir Grit ins Auto geladen und dann fuhren wir weiter zum Keramik malen - bei Make by you - wo wir dann auch auf Annett getroffen sind.

Wir drei waren wieder emsig und konzentriert bei der Malerei.


Bin schon ganz gespannt wie meiner Werke und Farben nach dem Brennen aussehen werden.


Der  Teller ist in lindgrün und die Federn in dunkelgrau... habe dann noch mit einem Rosaton kleine Verschnörkelungen drauf gesetzt.

Am Abend bin ich noch zusammen mit Grit und Thomas Essen gewesen.. .super super lecker fand ich es und nun ist der Tag auch schon wieder vorbei.

Morgen geht es nach Magdeburg... dort besuche ich die Freundin meiner Mama, die ich seit 1996 nicht mehr gesehen habe... nach dem Tod meiner Mutti ist der Kontakt bis auf Oster- und Weihnachtskarte sehr eingeschlafen... bin gespannt, ob sie mich erkennen wird, denn nur Ihrer Tochter ist informiert, dass ich komme und die hat bisher dicht gehalten.

Jetzt häkel ich noch ein paar Runden und geh dann ins Bettchen 


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