Pfingsturlaub in der sächsischen Schweiz

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke zeigen, die ich Pfingsten in der Sächsischen Schweiz festgehalten habe.

Zusammen mit Heidrun, Günther, Johanna und Susi teilten wir uns die Unterbringung im Elblandhaus in Rathmannsdorf - Nähe Bad Schandau.




Oben am Haus seht ihr zwei Fensterchen - da habe ich mich eingenistet und auch super gut geschlafen.

mein Blick auf die Elbe aus dem Zimmerchen

Freitag war Anreisetag... Lisa und Ralf haben auch im Elblandhaus gewohnt - in einer eigenen Wohnung - Grit, Thomas, Annett, Uwe und Kilian hatten eine Unterbringung auf der anderen Seite der Elbe - in Krippen.

Dort haben wir uns alle am Freitag abend getroffen zum gemeinsamen "Schlemmen" und mein Teller habe ich auch ratzeputz leer gegessen :-)


Der Blick vom Restaurant auf die Elbe - mit der Sonne - dankte einem für die 700 KM Fahrt.



Samstag stand dann eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer an, eine kleine Wanderung durch den Wald, ein Mühlenfest und abends dann gemeinsames Grillen - denn wir hatten was zu feiern.... Unsere Lisa hatte Geburtstag.

Susi hat mich erwischt, als ich vom Brötcheneinkauf zurück kam.


Gut gestärkt - wie wir dann alle waren ( die Brötchen reichten für 2 tage :-) ) ging es für uns Richtung Elbe, denn heute stand als Erstes eine Fahrt mit dem historischen Schaufelraddampfer elbabwärts auf dem Programm ( welches Kilian sich ausgedacht hat )



Im Kurort Rathen ging es dann von Bord und liefen entlang am Elbufer nach Wehlen - das waren ca 4 km.




Nach einem Mittagessen in Wehlen ging es weiter mit der Fähre rüber auf die andere Elbseite, denn wir wollten das Mühlenfest  in Schmilka besuchen.




Jetzt nicht lachen.. der Müller spielte gerade an seinem Handy :-)

Mit dem Bus sind wir dann zurück nach Bad Schandau und ins Elblandhaus, denn wir wollte noch feiern.... Unser liebe Lisa hatte an diesem schönen Tag Geburtstag .

Nun war der Samstag auch schon rum ..... geschlafen hab ich wie ein Bär.

Sonntag morgen war ich schon um 6 Uhr in der Früh wach und schaute aus dem Fenster...
Der Blick auf die Elbe war ein Träumchen.


Während die anderen noch schliefen, habe ich mich auf unsere schöne Terasse gesetzt und die Sonnenstrahlen genossen - natürlich mit der Häkelnadel in der Hand.

Die Pfingstrosen vor dem Elblandhaus mußte ich auch auf einem Foto festhalten.


Nach dem Frühstück stand dann eine Wanderung an..... also Wanderschuhe an die Füße, Rucksack gepackt und ab ging es nach Bad Schandau, wo wir mit der historischen Kirnitzschtalbahn ca 1/2 Stunde bergauf fuhren zum Lichtenhainer Wasserfall.




Von dort aus sind wir per Fuß bergauf Richtung Kuhstall marschiert... puhhhhhhhhhhh das war ein heftiger Anstieg, aber die Aussicht hat uns dann entlohnt.
Auf dem Weg hoch kamen wir an einigen dicken Bäumen vorbei, auf denen Steine dekoriert wurden - dies lies ich mir nicht nehmen und auch mein kleiner Steinhaufen schmückt jetzt diesen einen Baumstamm.



und nun zum Kuhstall....und der Blick ins Tal



einmal bitte hindurchgehen...



Nach einer kleinen Mittagspause - wir haben uns ein wenig gestärkt - ging es wieder runter zum Lichtenhainer Wasserfall



Ist das nicht ein süßes altes Toilettenhäuschen....

Damit es hier aber nicht zu lang wird, gibt es einen weiteren Bericht in den nächsten Tagen.... von unserer 12 km Wanderung und von der Festung Königstein...

Hoffe mein kleiner Einblick in die Umgebung von Bad Schandau und der sächs. Schweiz hat euch bisher gefallen....







Kommentare

Anonym hat gesagt…
Witzig auf was man beim Bloghoppen so alles stößt: ist das Bild am Freitag in der "Ziegelscheune" in Krippen aufgenommen? Da waren wir am Pfingstmontag :-)Wollten danach auch in die Schmilksche Mühle, haben uns dann aber für das Kirnitzschtal entschieden. Allerdings war es am Lichtenhainer Wasserfall so voll, das wir zur Neumannmühle wenige km weitergefahren sind. Irgendwie lustig...
Übrigens - die Bastelanregungen sind natürlich auch sehr schön. Vielen Dank!
Viele Grüße
Kerstin