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Montag, 7. Oktober 2019

Teamtreffen am Bodensee.....

Feiertag in Deutschland..... es geht los :-)

Gegen 10 Uhr in der Früh habe ich Sabine, Gonny und Jorca in Aachen eingeladen und los ging die Fahrt zum Bodensee nach Überlingen.  560 km liegen nun vor uns und eigentlich haben wir mit viel Verkehr und Stau gerechnet ( wegen dem Feiertag ).... aber das Navi scheint eine gute Strecke gewählt zu haben.. denn ich sah kein Stau.... ja, viele Autos waren schon auf der Strecke... aber nen Stau hab ich nicht gesehen.... deshalb sind wir nach gut 7 Stunden Fahrt mit zwei großen Pausen in Überlingen angekommen.

Das Kneippheilbad Überlingen ist eine Stadt am nördlichen Bodenseeufer, und nach der Kreisstadt Friedrichshafen die zweitgrößte Stadt im Bodenseekreis....

Die Sonne schien und somit sind wir, nachdem wir aufgrund einer Baustelle mit etwas Umweg am Hotel "Zum Ochsen" eingetroffen sind - die Zimmer bezogen haben - natürlich haben wir uns auch ein wenig frisch gemacht :-), die 2 Minuten bis zur Strandpromenade gelaufen, die im übrigen die längste Uferpromenade am Bodensee ist.




Einen herrlichen Sonnenuntergang konnte ich dann auch noch einfangen




Das Hotel "zum Ochsen" findet ihr direkt in der Überlinger Altstadt - es handelt sich hier um ein umgebautes Patrizienerhaus - welches seit mehr als 100 Jahren im Familienbesitz ist.
Es liegt direkt am Mantelhafen... nur ein paar Schritte und man erreicht die Promenade vom Bodensee.


Wir durften dann - dank Annemone - in das alte Restaurant ( welches fast nur noch zu Feierlichkeiten öffnet ) - dabei handelt es sich um ein Kreuzgewölbe mit Fresken und einen super schönen Kronleuchter 



Der Hausherr erklärte uns einiges zur Geschichte... und wir hörten alle ganz gebannt zu.


Und bevor ich es vergesse... das Essen im Restaurant war sehr lecker, dazu noch eine nette freundliche Bedienung und so ließen wir den Abend ausklingen.

Da am nächsten Morgen Yvonne und ich als erstes aus dem Bett gekrabbelt sind, trafen wir uns zu einem Guten Morgen Spaziergang am See.
Annemone hatte Yvonne ein bissle was erzählt von Überlingen, dem Stadtgarten usw... also gingen wir zwei vor dem Frühstück auf Entdeckungstour *lach*

Die Sonne geht auf über den Bodensee


Im Stadtgarten gab es aktuell noch einen Kakteengarten.



Gegenüber von den Kakteen gab es auch einen wunderschönen Brunnen.


Nach dem Frühstück ging es  - mit unseren Reiseführern Wiebke und Birgit - mit dem Ausflugsschiff nach Meersburg 

Ein Blick vom Schiff aus nach Überlingen...


Lange hielte  wir es aber über Deck nicht aus.... denn es war schon sehr windig und nasskalt.... 


Und ein Blick auf Meersburg.... vom Wasser her


Meersburg ist die Museenstadt am Bodensee... sie lädt ein ins Mittelalter und zur Dorste, ins Barock.





Hoch über dem Bodensee erhebt sich  " Die Meersburg" - sie ist Deutschlands älteste bewohnte Burg



Vom Burggarten hat man einen zauberhaften Blick auf den Bodensee.... wir hatten leider nicht so tolles Wetter, der Ausblick wurde durch teilweise Regen etwas getrübt.




ein paar Impressionen von Meersburg habe ich euch noch eingefangen.





Ein Besuch lohnt sich für Reisende an den Bodensee.... 

Es wurde immer windiger und nasser von oben... somit wurde auch der See ein wenig rauher..


Die magische Säule  von Peter Lenk - einem Künstler aus Bodman - ziert das Ende der Mole.




Es werden satirische Portraits bekannter Persönlichenkeiten gezeigt aus der Meersburger Stadtgeschichte.

Nochmals ein Blick in den Hafen von Meersburg, bevor es mit dem Ausflugsschiff zurück nach Überlingen ging.


Am Abend trafen wir uns in Sipplingen zum gemeinsamen Essen und Quatschen....

und vom Bastelevent am Samstag berichte ich euch später nochmals....sonst wird es hier im Beitrag doch ein wenig lang *lach*

Aber hier schon mal ein dickes - aber auch ganz dickes Danke an das Team vom Bodensee für die Unterhaltung am Tag und am Abend.... für die Organisation mit allem was dazu gehört.

Ich hatte ein paar zauberschöne Tage - dank Euch 

Ihr seid klasse !!!!!!!


Samstag, 26. Mai 2018

Pfingsturlaub in der sächsischen Schweiz

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke zeigen, die ich Pfingsten in der Sächsischen Schweiz festgehalten habe.

Zusammen mit Heidrun, Günther, Johanna und Susi teilten wir uns die Unterbringung im Elblandhaus in Rathmannsdorf - Nähe Bad Schandau.




Oben am Haus seht ihr zwei Fensterchen - da habe ich mich eingenistet und auch super gut geschlafen.

mein Blick auf die Elbe aus dem Zimmerchen

Freitag war Anreisetag... Lisa und Ralf haben auch im Elblandhaus gewohnt - in einer eigenen Wohnung - Grit, Thomas, Annett, Uwe und Kilian hatten eine Unterbringung auf der anderen Seite der Elbe - in Krippen.

Dort haben wir uns alle am Freitag abend getroffen zum gemeinsamen "Schlemmen" und mein Teller habe ich auch ratzeputz leer gegessen :-)


Der Blick vom Restaurant auf die Elbe - mit der Sonne - dankte einem für die 700 KM Fahrt.



Samstag stand dann eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer an, eine kleine Wanderung durch den Wald, ein Mühlenfest und abends dann gemeinsames Grillen - denn wir hatten was zu feiern.... Unsere Lisa hatte Geburtstag.

Susi hat mich erwischt, als ich vom Brötcheneinkauf zurück kam.


Gut gestärkt - wie wir dann alle waren ( die Brötchen reichten für 2 tage :-) ) ging es für uns Richtung Elbe, denn heute stand als Erstes eine Fahrt mit dem historischen Schaufelraddampfer elbabwärts auf dem Programm ( welches Kilian sich ausgedacht hat )



Im Kurort Rathen ging es dann von Bord und liefen entlang am Elbufer nach Wehlen - das waren ca 4 km.




Nach einem Mittagessen in Wehlen ging es weiter mit der Fähre rüber auf die andere Elbseite, denn wir wollten das Mühlenfest  in Schmilka besuchen.




Jetzt nicht lachen.. der Müller spielte gerade an seinem Handy :-)

Mit dem Bus sind wir dann zurück nach Bad Schandau und ins Elblandhaus, denn wir wollte noch feiern.... Unser liebe Lisa hatte an diesem schönen Tag Geburtstag .

Nun war der Samstag auch schon rum ..... geschlafen hab ich wie ein Bär.

Sonntag morgen war ich schon um 6 Uhr in der Früh wach und schaute aus dem Fenster...
Der Blick auf die Elbe war ein Träumchen.


Während die anderen noch schliefen, habe ich mich auf unsere schöne Terasse gesetzt und die Sonnenstrahlen genossen - natürlich mit der Häkelnadel in der Hand.

Die Pfingstrosen vor dem Elblandhaus mußte ich auch auf einem Foto festhalten.


Nach dem Frühstück stand dann eine Wanderung an..... also Wanderschuhe an die Füße, Rucksack gepackt und ab ging es nach Bad Schandau, wo wir mit der historischen Kirnitzschtalbahn ca 1/2 Stunde bergauf fuhren zum Lichtenhainer Wasserfall.




Von dort aus sind wir per Fuß bergauf Richtung Kuhstall marschiert... puhhhhhhhhhhh das war ein heftiger Anstieg, aber die Aussicht hat uns dann entlohnt.
Auf dem Weg hoch kamen wir an einigen dicken Bäumen vorbei, auf denen Steine dekoriert wurden - dies lies ich mir nicht nehmen und auch mein kleiner Steinhaufen schmückt jetzt diesen einen Baumstamm.



und nun zum Kuhstall....und der Blick ins Tal



einmal bitte hindurchgehen...



Nach einer kleinen Mittagspause - wir haben uns ein wenig gestärkt - ging es wieder runter zum Lichtenhainer Wasserfall



Ist das nicht ein süßes altes Toilettenhäuschen....

Damit es hier aber nicht zu lang wird, gibt es einen weiteren Bericht in den nächsten Tagen.... von unserer 12 km Wanderung und von der Festung Königstein...

Hoffe mein kleiner Einblick in die Umgebung von Bad Schandau und der sächs. Schweiz hat euch bisher gefallen....